Produktbeschreibung

Die Gedichte des Andreas Gryphius gehören zu den eindringlichsten, bild-mächtigsten Schöpfungen der deutschen Dichtkunst des 17. Jahrhunderts. Die Endlichkeit des menschlichen Lebens, seine Flüchtigkeit und Nichtigkeit, aber auch das Hoffen und Vertrauen auf ein Leben nach der Finsternis des irdischen Daseins werden in wenigen Zeilen, oft in der Form des Sonetts, gestaltet. Auf der CD befindet sich die

Abendkantate „Der schnelle Tag ist hin“
für Sopran, Violine und Basso continuo (F – Dur)

Kantate „Was sind wir Menschen doch!“
für Tenor, Traversflöte, Violine und Basso continuo (d-moll)

Kantate „An die Sternen“
für Sopran, Traversflöte und Basso continuo (D – Dur)

Arie „Mein sind die Jahre nicht“
für Sopran, Viola und Basso continuo (Es – Dur)

und das Postludium  „Il Circolo del Mondo / das ist: des Lebens Lauf“
Canon ex unisono  (Es – Dur)
für Viola con sordino und Hammerflügel

Mit Doerte Maria Sandmann, Sopran und Jan Kobow, Tenor
und Mitgliedern der Akademie für Alte Musik Berlin:
Christoph Huntgeburth, Traversflöte
Irmgard Huntgeburth, Violine und Viola
Piroska Baranya, Violoncello
und Johann Sonnleitner, Cembalo und Hammerflügel

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